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Zügig
entfleucht sie, die Stille der Nacht,
Unbarmherzig
hebt sich der Schleier, der dich umgab.
Schnell
flieht sie hinweg - Deine Welt.
Die
Wege Deines Traumes verschwimmen,
Die
Wärme der Nacht weicht der Kälte des Tages,
Zu
Schatten wird alles, das gerade noch Dein war,
Zerrinnt
in unglaublicher Grausamkeit.
Du
wirst hinausgeschleudert aus Deiner Welt,
Eine
Silhouette die gegen die Unendlichkeit strebt,
Ein
letzter Gruß aus Deinem Reich.
Hinweggerafft
wurde alles, ist Beute des Lichts.

Sanfte
Finger greifen nach Dir,
Entführen
Dich, tragen Dich auf Wolken.
Geleiten
Dich fort, aus der Finsternis des Tages,
Nachhause
in das Licht der Nacht.
Begleitet
von atemberaubenden Glanz,
Schwebt
eine Gestalt hernieder,
Aus
der Unendlichkeit,
Und
hüllt Dich ein in den Mantel der Schatten.
Wärme
erfüllt Dich,
Geborgenheit
umschliesst Dich.
In
den Armen Deines Engels kehrst Du nun zurück.
Dein
Leben hat Dich wieder - das gleissende Licht der Finsternis.
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