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Und
wieder durchquere ich eine Hölle
eine
der unzählbaren meines Daseins
wieder
die unausweichlichen Spitzen,
die
sich durch meine Gedanken bohren wie durch mein Fleisch.
ein
weiteres Mal die blubbernde Brühe,
die
Suppe meiner ungeweinten Tränen.
Erneut
die Tortur der Hitze,
der
lüsternen flammen meines Hasses, meiner Wut.
wiederholt
der giftige Dampf der leere, der Atem der Angst
Doch
eines, eines fehlt.
ich
vermisse ihn, den vernichtenden Krater der Einsamkeit
die
unschätzbare Kraft des reissenden Soges,
verdammt
zum leisen Säuseln als Wind.
Niemals
werde ich Entkommen, der Hölle meines Lebens.
doch
nun, nun fliehe ich nicht mehr, suche nicht mehr dieser Hölle
zu entfleuchen,
denn
nun ist es unsere!!!!
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