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Ein
zitternder Schatten meiner selbst
so
quäle ich mich hinfort
Felsentürme,
Todessenken
versperren
meinen Pfad
und
dennoch führt der weg
mich
ganz allein ins Nichts
durch
Nebelberge sehe ich, da dringt ein kleiner Strahl
so
funkelnd schön, betäubend hell
dass
meine Augen glühen
in
Trance bewegen meine Füße sich
auf
diesen strahl hinzu
ihn
zu erreichen wagt ich nicht
im
Traum auch nur zuhoffen
doch
eines grossen Wunder gleich
entzweite
sich der Nebel
Ich
stand im Licht so gleissend hell
so
unbergreiflich schön
ein
sanfter Wind erfüllte mich
erfrischte
meine Seele
ich
wusst´ es nicht und spürt´ es kaum
---es
war der hauch des Todes
Wie
Strom schiesst es in meinen Körper
bis
an das Ende jedes einzelnen Nervs
wie
unter Hammerschlägen erzittere ich
zwischen
Nebel und immerwährender Dunkelheit
tödliche
Blitze - eine brennende Kugel
ihr
nennt es Herz - es ist tot
Eisenstäbe
durchbohren meine Lippen
fügen
sie fest zusammen
doch
man sieht sie nicht
wie
stummes Brausen werfe ich mich dagegen
doch
sie halten mir stand
der
Sturm wird zum Wind
der
Wind wird zum Hauch
der
Hauch flieht hindurch
......ich
vergehe
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