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lange
Nächte, alleine unter der Decke,
nur
mit einem Plüschtier
alleine.......aber
einsam?
nein......ich
spüre, seine nähe, seine liebe.....
ich
spüre ihn.......in Gedanken bin ich weit weg...
hunderte
Kilometer........bei ihm
langsam
verschwindet die Kälte aus dem Körper.....
sanft
und liebevoll wird sie hinausgedrängt.....
ich
spüre..........auch er ist bei mir.
langsam
schlafe ich ein.....
gelange
in eine andere Welt....
eine
Welt in der es kein ich und kein er gibt.......
nur
ein wir.
in
dieser Welt sind wir zusammen.....
getrennt
durch keine macht der Welt.....
hier
treffen wir uns........in unserem Traum.
die
Stunden des Glücks rasen dahin....
gestört
durch die Strahlen der aufgehenden Sonne....
ich
erwache............mein Bett ist leer.
nur
ich und das Plüschtier.....
und
dennoch..................er ist bei mir......
und
doch fühl ich mich alleine.......
nicht
einsam doch allein......
nur
einmal.......einmal einschlafen....
an
ihn gedrückt...........
einsgeworden.......
einschlafen,
und nie mehr erwachen.......
in
unserem Traum leben.
solange
wir beide träumen leben wir in unserem Glück
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