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Ich:
Ganz
schwarz gekleidet begebe ich mich in die ebenso schwarze Nacht.
Unsichtbar für all die Außenseiter. Mit erhobenen Kopf und mit einem
leuchten in den Augen suche ich nach Gleichgesinnten. Eine scheint nie
enden wollende Suche. Doch das Ziel treibt ich voran. Das Ziel, die
Richtige unter all den Gestalten zu finden, die mich aus meinem eigenen
Schatten befreit. Und dieser Wille treibt mich in ein Reich voller Träume
und Wünsche, die meine Sinne vernebeln.

Sie:
Einsam und
allein streife ich auch durch diese Nacht, bin unter Leuten und doch
alleine. Warum muss ich nur alleine sein, und kein Gleichgesinnter wie
du bei mir. Aber trotz alldem stolz, stolz so zu sein wie ich bin, die
Außenseiterin der Außenseiter.
Dank an eine gute Freundin
Für den Austausch von
Gefühlen und Eindrücken |